Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

Fürstbischof Peter, Gurk

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Hauptsiegel

Datierung: 1881-07-16

Foto: Feiner Martin

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Beschreibung
Avers-Typ:Wappensiegel
Avers-Bildinhalt
Heraldische Beschreibung:Das Siegel zeigt einen Schild mit dem Bistumswappen: Gespalten, vorne in Schwarz ein silbern bewehrter goldener Löwe, hinten geteilt von Rot und Silber.##Der Schild ist timbriert: Vortragekreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild, Mitra schrägrechts auf dem Schildrand, Pedum schräglinks hinter dem Schild, darüber Prälatenhut mit beidseitig an Schnüren herabhängenden sechs Quasten (1:2:3), dahinter hermelingefütterter Wappenmantel unter Fürstenhut.
Transkription
Umschrift
Schrifttyp:Kapitalis
Abgrenzung innen:Linie
Abgrenzung außen:Perlschnur
Transliteration:☼ SIGILLUM PRINCIPIS - EPISCOPI GURCENSIS
Übersetzung:Siegel des Fürstbischofs von Gurk
Materialität
Form:oval
Maße:46 x 48 mm
Typ des Siegels:Abdruck
Siegelstoff:Papiersiegel
Farbe:

rot

Befestigung:aufgedrückt
Zustand:intakter Abdruck
Metadaten
Siegelführer:

Fürstbischof

Peter Funder der Diözese Gurk

1881-08-30 bis 1886-10-01

Kaiser Franz Joseph nominierte ihn am 30.8.1881 zum Fürstbischof von Gurk. Er wurde am 25.6. konfirmiert und am 26.6. konsekriert. Die Inthronisation folgte am 10.7. in Klagenfurt.

Aufbewahrungsort:

Klagenfurt, Archiv der Diözese Gurk

APA Klagenfurt Dom IV

Urkunde, 1881-07-16, Klagenfurt

Weitere Siegel:
Literatur

Erwin Gatz, Art. Funder, Peter. Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder: 1785/1803 bis 1945 hg. Erwin Gatz (Berlin 1983) 223f.

Impressum
Editorische Redaktion:Höfer Rudolf K.
Datenerfassung:Feiner Martin
Datenmodellierung:Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities
Herausgeber:Institut für Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte, Karl-Franzens-Universität Graz