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Datenbank bairisch-österreichischer Mundartkunst vor 1800

Gattung: Lyrik
Genre:
Zeitraum Entstehung: Mitte 18. Jh. (?)
Hauptvariante (Text):
Textvarianten:
Kommentar:

Beliebtes, weit verbreteitetes Lied über die Vorzüge des Ledigbleibens:
"Es kunt ia nichts lustigers seyn auf der welth,/ als ledig und frey seyn, der gesund vnd ein geld" (Str. 1): Man hat nur kleine Sorgen, kann leben, wie man will, und hat keine Frau, die schimpft. Auch Paulus, so heißt es in der 2. Strophe, habe den "ledigen stantd" vorgezogen.

Vgl. dazu die thematisch sehr ähnlichen Lieder "Sobald man hat g'heurath, so ist der G'spas aus" sowie, aus weiblicher Perspektive: "Heirathen, heirathen! liegt nix dran" .

Permalink: http://hdl.handle.net/11471/510.15.415
Zuletzt geändert: am: 12.2.2016 um: 13:39:18 Uhr