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libri ordinarii of the Salzburg metropolitan province (Beta-Version)

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Sekundärquellen: Salzburg

Graduale-Sakramentar, Salzburg-Seckau (OSA) - A-VOR 21
Perg. 178 fol., 275x190, 4. Viertel 12., 14.-15. Jh., linienlose deutsche Neumennotation.
Inhalt: Kalendar, Graduale, Ordinarium Missae, Sequentiar, Sakramentar, Epistolar.

Graduale Vorau (OSA) - A-VOR 254
Perg. 313 fol., 535x375, deutsch-gotische Choralnotation, bedeutende Buchmalerei. Vorau 1454
Graduale und Ordinarum Missae.

Antiphonar (pars hiemalis) Salzburg/Vorau - A-VOR 259_1
Perg. 398 fol., 380x560, überwiegend böhmisch-gotische Choralnotation, hochqualitative Buchmalerei.
Um 1368 für das Prager königliche Kollegiatstift St. Peter und Paul am Vyšehrad im Auftrag von Propst Johannes (reg. 1368-1380, ein Neffe Kaiser Karls IV.) hergestellt. Nach der Zerstörung der Stiftskirche während der Hussitenkriege 1420 kamen die Handschriften nach Wien.
Um 1435 kaufte der Vorauer Propst Andreas von Prombek die Codices. 1496-98 wurde die Anpassung des Inhalts an die Salzburg-Vorauer Liturgie abgeschlossen.

Antiphonar (pars vernalis) Salzburg-Vorau - A-VOR 259_2
Perg. 398 fol., 380x560, überwiegend böhmisch-gotische Choralnotation, hochqualitative Buchmalerei.
Um 1368 für das Prager königliche Kollegiatstift St. Peter und Paul am Vyšehrad im Auftrag von Propst Johannes (reg. 1368-1380, ein Neffe Kaiser Karls IV.) hergestellt. Nach der Zerstörung der Stiftskirche während der Hussitenkriege 1420 kamen die Handschriften nach Wien.
Um 1435 kaufte der Vorauer Propst Andreas von Prombek die Codices. 1496-98 wurde die Anpassung des Inhalts an die Salzburg-Vorauer Liturgie abgeschlossen.

Antiphonar (pars aestivalis) Salzburg-Vorau - A-VOR 259_3
Perg. 407 fol., 380x560, überwiegend böhmisch-gotische Choralnotation, hochqualitative Buchmalerei.
Um 1368 für das Prager königliche Kollegiatstift St. Peter und Paul am Vyšehrad im Auftrag von Propst Johannes (reg. 1368-1380, ein Neffe Kaiser Karls IV.) hergestellt. Nach der Zerstörung der Stiftskirche während der Hussitenkriege 1420 kamen die Handschriften nach Wien.
Um 1435 kaufte der Vorauer Propst Andreas von Prombek die Codices. 1496-98 wurde die Anpassung des Inhalts an die Salzburg-Vorauer Liturgie abgeschlossen.

Antiphonar (pars autumnalis) Salzburg-Vorau - A-VOR 259_4
Perg. I+326 fol., 380x560, überwiegend böhmisch-gotische Choralnotation, hochqualitative Buchmalerei.
Um 1368 für das Prager königliche Kollegiatstift St. Peter und Paul am Vyšehrad im Auftrag von Propst Johannes (reg. 1368-1380, ein Neffe Kaiser Karls IV.) hergestellt. Nach der Zerstörung der Stiftskirche während der Hussitenkriege 1420 kamen die Handschriften nach Wien.
Um 1435 kaufte der Vorauer Propst Andreas von Prombek die Codices. 1496-98 wurde die Anpassung des Inhalts an die Salzburg-Vorauer Liturgie abgeschlossen.

Hymnar für den Gebrauch in der Diözese Salzburg - A-VOR 263
16. Jh., deutsch-gotische Choralnotation.

Missale, Salzburg-Vorau - A-VOR 303
Perg. 196 fol., 310x220, Ende 12. Jh., linienlose deutsche Neumennotation.
Inhalt: Kalendar (Passau), Graduale, Ordo Missae, Sequentiar, Sakramentar, Lectionar.

Liber ordinarius für das Augustinerchorherrenstift Vorau - A-VOR 333
Perg. 148 fol., 250x170, ~1267-1282.
Inhalt: Kalendar, Liber ordinarius, Salzburger Vorlage, an die Vorauer Liturgie angepasst.
148v: Iste liber est ecclesie vorowensis ... quem wernhardus eiusdem ecclesie prepositus reliquit

Graduale für den Gebrauch in der Erzdiözese Salzburg - A-Wda Cod. 3
Pap. I+199+I* fol., 295x217, südliches Salzkammergut?, 3. Viertel 15. Jh., deutsch-gotische Choralnotation.
Temporale (2r-72v), Sanctorale (74r-95v), Commune Sanctorum (96r-116), Ordniarium Missae mit Tropen (116-134v), Missa BMV mit Off.-Prosula (135r-138r), Sequentiar (139r-198v)