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Datenbank bairisch-österreichischer Mundartkunst vor 1800

Zugehöriges Werk: Es ist halt wahr, es ist halt gwiß
Incipit: Es ist halt wahr, und ist halt g'wiß
Typus: Text
Autor:
Zeitraum Entstehung: um 1755
Volltext-Link: http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00045095/image_222
Quelle:
Kommentar:

Eine v.a. gegen Ende geringfügig abweichende Variante der Arie aus dem Stück "Die drey und dreyßig Schelmereyen des Bernardons" , von dem die Gesangseinlagen und die Beschreibung der Lazzi erhalten sind. Hier tritt Bernardon als Kutscher verkleidet auf.

Ediert bei Müller-Kampel 2003, S. 208; vgl. auch die Anmerkungen u.a. zur Datierung (um 1755) auf S. 205.
Ebenfalls - nach derselben Quelle - ediert bei Brandner-Kapfer 2007, S. 418.

Quelle ist ein gedrucktes Szenario (Wienbibliothek): "Neue Arien, / welche / in der Comödie gesungen werden, / genannt: / Die drey und dreyßig / Schelmereyen / des BERNARDONS [...]", 2. Aufzug, 23. Auftritt.
In dieser Quelle ist am Titelblatt zum Autor angegeben: "Das ganze Werk ist von unserem Bernardon componiret worden."

Im vierten Band der Handschrift "Teutsche Arien", in dem ebenfalls die Gesangseinlagen des Stücks festgehalten wurden, ist diese Arie dagegen nicht eigens aufgeschrieben, sondern es wird nur auf den zweiten Band der Handschrift verwiesen (siehe Hauptvariante):

Num: V. Bernardon
Als Kutscher.
Es ist halt wahr, und ist halt g’wiß,
Siehe Zweÿten Theil Pag: 428. Num: IV.

(ÖNB Cod. 12709, S. 485.)

Literatur:
Zuletzt geändert:am: 1.10.2015 um: 12:12:59 Uhr