Dialect Cultures

Datenbank bairisch-österreichischer Mundartkunst vor 1800

Lyrik

[z´Halbthurn auf dä Jagd]
A, a, a, was hör ich jezund da [Das Hirten Abc]
A B C, von alten weibern geh
Achaluchim, Achaluchim / ä jo! ä mein! ä do!
Ach bedenckt ihr Jung-Gesellen
Ach du alter Galgen-Schwengel
Ach ihr Gnaden unverhohlen / Exzellenzen schöner Herr!
Ach mein got was hab ich gethan
Ach mein Herr! ich bitt recht schön
A Creutzerl ich haben derdapst [Bernardon als tummer Jung]
A frischa Bue bin i, ho d'Feda aufgsteckt
Aft heunt wohl a Liedl recht saggarisch doll! [Lied auf die Zurückkunft ...]
Ah Messieurs! je vous enprie
Alle Leud, die buckelt san
Alle Leut sehens nicht gern
Alle Meine Nachtbahrn, und was i eng wil sagn
All ihr Buebmä treibts zusambä [Von deß Bauren Schaaff und Schwein]
Allons, ich sing ein Quodlibet [Das Quodlibet]
Allo wer fahren möcht [(Hanns-Wurst) als Kutscher]
Als unser Herr in Garten gieng [Der Petrus]
Alter geh häm
A Printzin, a Printzin, a grausams Gepräng
Arm Kroatl, nichts zu leben
Ä Schisserl un ä Rainerl
A Schneider ist halt a wackerer Mann
Auf, auf he Buebn hollä,/ schauts d'Welt habns neu gmahln
Auf! frische Tyroler! auf, spannt euer Bichs! [An die frischen Tyroler...]
Auf auf ihr hierten
Auf brave Tyrola, erhebet die Stimm [Tyroler Liedel]
Auf dä Ofengabel fahrt mein Muedä [Die Hexe]
Auf eitle und sündhafte Freuden [Die Hölle]
Auf ihr hürdten von den schlaff
Auf lustig ihr Bubn [Der Tyroler Wastel an Kaisers Namenstag]
Aufs Gaßl bin i ganga
Auwedel! wie wird mir so talcket ums Hirn
Auwedl! Wie thut mir das Ding halt so wohl
Auweh was hab ich halt than [Ein Weltliches Lied]
AY lust nur was ich euch neus jetzund mueß sagen
B'hüt die Gott, Schotzerl, I will a Klausner wern [Der Abschied oder der Klausner]
Befühl Mich gar schon alle hern
Bei uns in Tyrol und im Landel
Beym Knödeln und Stertz
Bin a Kiähbou, bin a Saubou, bin a Ochsentraiba
Bin i ä rundä Hießl
Bin i a schöner Kohlbauern Bua
Bin ich gleich ein armer Tropf
Bin vor acht Tagen in Wochämarkt gwösen [Gedanken eines Lambacherischen Pfarrbauers]
Bist scha da versoffens Lueder
Boz tausend hundert schlaperment
Briefel Tragen ist mein Treu?
Bringts ein Wein
Bruedä Schau Loß nä!
Buba, was schenkts mir wohl
Buebna, lasts enck was däzöhlen
Buemä wöll mä Kürchfüehrten göhn
Buemmä Betrachts mir das ding
Buemmä seids mundä und schauts na fein kökh
Chi vol Hechel, Mause-Fall
Clumberl komm, Schatzerl, und tantz mit mir
Colombine, kleine Maus
Continuation auf Bernardons Geburt betitult
Darf ich’s sagen?
Das Bärl [Bernardon Als ein dummer und einfältig verwandelter Sclave, welcher von dem Lärm ist erschröcket worden]
Das Bauernleben, ich sags grad eben
Das Bettlen ist a schöne Sach
Das dienäl steigt aufm züssäl=baum
Das ist a Gspaß!
Das ist a Mann
Das ist halt a Freud
Das ist wohl a prafe Dirn
Da sitz ich im Nest
Das Leyern ist nun überhaupt ein practicables Wesen
Das seynd mir Sach’n
Da steh ich auf der Straßen
Dea longfotz broat si rundi auß, und iß a lauters gschroa [Gertraud Knörtzlin, Bayerische Diern]
Den keisser, den sein mir recht alle verpflicht
Den Stutzen hear, beim Soggara! [A Lied im Franzosen-Rummel 1796]
Der Adam war im Paradeis, Mit seiner Eva volla Läus' [Die Erbsünde]
Der Einsidler in den zwiffl-berg
Der Himmel hat den Männern die Gnade gegeben
Der Raumauf sucht den ganzen Tag
Der Schneider Jabäl von Pokhing
Dich Schatzerl will ich nicht
Die Hoffart greift mich zimla o
Die hoffart undtern bauern volkh
Die Mentscher seynd hitzig, / Wie d’Maißen fürwitzig
Dort oben auf der Allma [Der Tyroler Wastel als Wildschütz]
Du klaeinä du gumpädä Bue
Ehren festä liebä Vattä [Mein Lepolt Oestäreichers [...] Beschräibing des Uhfägleichlichä Küritags [...]]
Eh unsser her in garten gieng
Ein Bauer sein Bey disser zeit
Eines ists was ich Begehr
Ein glückseelig Neues Jahr!
Ein haderlump Bin ich genant
Ein Liedlein zum singen, geht kein andern [Der bayrische Hirsel]
Ein Liedlein zu singen
Ein Roserl wehl ich mir vor allen
Ein schneider von sein besten Jahrn
Ein Stuben-Mädel hat wohl Plage
Ein Zettl-Trager ist ein praffer Mann
Entn auf der gross'n Had [Colombina als Bäuerin]
Erlaub mir schönste Senderin
Es brennt!
Es finsters wölkhäl herein
Es geht ein Betlmändl von ungern herauff
Es geht jetz gögn der Liechtmes-zeit
Es hat sich beim Schwembauern jetz Eyllends zuetragn
Es hats si ja wärlä mein gabäl
Es ist halt wahr, es ist halt gwiß
Es ist mir schier, ich solt mich schämmen
Es kan mir nicht fehlen
Es kunt ja nichts lustigers seyn auf der Welt
Es wird schon zeit zum schlaffen gehn
Es wolt ein schneider wandern
Es wolt guet jeger jagen
Export Test
Ey du mein liebs Nannerl [Der Tyroler Wastel am Kirmstag]
Ey grüß di gott Voter und Muter
Ey hat der kleine blinde Dieb
Ey ja da! das is mir ums Fräule
Ey schaut doch die Liesel is komma
Ey seht, / Wies geht
Ey seht mir doch den Schliffel an!
Ey was Geyer wird das ding
Fama übrall erschallt
Ferten in Hörist, hibsch spat um Martini
Fleischhackers Knecht, ich sag es ohne Scheu
Fort, fort mit deinen gräffl
Fort, ihr Buben, von Kraut und Ruben
Freunde habt anjetzo acht [Der Viacker in Wien]
Freut Euch, ihr guiti Leut’l! [Lied was hat auf di Nujahrstag [...]
Frisch auf, ihr Brüder, der Steiger kimmt
Frisch auf ihr Schorfschützen
Gä soldat mag ig nimmer say [Cantilena]
Geh, liebs Dienerl, geh ma außi in d'Aua
Geh Bauer geh leih mir dein knecht
Geh dammäl steh do ä Mahl auf
Geh du mein Jägl las dir was sagä
Gehts, pfeifts ma ’n Bock gscheid [Der lustige Liebhaber]
Gehts! Kaufts mir meine Wuerstel ab, Hessa!
Gehts einer ins Häusel
Gehts Kauffts von Bandlen was!
Gehts nur ins Zimmer h’nein, / Wann enck was Lust
Gehts sagts mir, wer bin ich [Fiameta als ein galantes Bauern-mädl]
Gott grieß di Liebs Kindl bist ä ämal da
Gott griesti Bruedä veitl
Gott grüß dich mein Thomerl
Gott grüß enck mein Vattä und Muttä all zwey
Gott grüß eng meine Herren allsamt wohl
Gott grüß enk beysammen, ihr Herrn und ihr Fraun
Gott gseng enckh Essn! [Der Andächtige Pauer [...]]
Gott gseng engs ihr Herrn [Die Kirchweyhe]
Gotts Sagrä! wen Siech i var meinä
Gott zum Gruiß, ihr liebi Wienna! [Lied was hot auf di wieder gewordne Sundheit [...]
Gredel du mein Tausend Leben
GRieß dich GOtt Gredl [Lustiger Bauren-Discurs]
Grüeß di Gott mei liebä Gfadä
Grüess di gott mein lieber heiss
Grüß dich Gott Riepl mein
Grüß dö Gott mei liebä Nachbä
Guetten abend her Pfahrer, mein schlaffet doch nicht
Guetten Morgen Brueder Stöffl
Guetten Tag mein Lieba Jodl [Ein schenes Liedt [...]]
Hab mein Lebtag nie vil ghalten
Hab mein Lebtag sagn hörn [Der Wildprät-Schütz]
Häfen z‘ bünden, Pfanna z‘ flicken
Häiä Pupäiä mein Kindlein schlaff ein
Ha liederlichs Pürschel
Halts enk in Gottes Nam [Die Kirchweih]
Ha Mensch! wilst du mich foppen?
Han heut früh schon lang hin und her grait
Han Nächten bey ünsern Dorfrichtä [Einfältiges Bauern Lied auf die heil‹ige› Nacht.]
Hansel, wo bist gwen?
Hanß hat a schönes Hütel auf
Hanßl wilst du von mir scheiden
Hänts Baurn, wer hets glaubt vor fufzg Jahrn
Hänts Buemä! hat kainä nix ghört
Hänts ist denn kain Docter anz’kemä
Hänts Leutel sagts mä do
Hä Poltel, grüß di GOtt! [Antwort Des Ulri Oestäreichäs S’Hof=Baurens zu Bergwiesenfeld an sein Suhn Lepold]
Hassasa, Jussasa! / d’Welt geht um und um
Hätt nöt glaubt daß ’s Kinätäfä
He, lustig, ihr Herrn und Schützen! [Aufmunterung an die Tyrolischen Scharfschützen [...]]
He, Rosel, auf! Leg‘ d’Kinder an [Der Bauer Hanns Michel am Jahrestage des Aufgebothes [...]]
He, Stephl und Riepel, Hansl, Wolferl, kommt her
He! lusti! voll Gurâsch! [Curieus- und lustiges Bauerngespräch [...]]
He Bue! tästi das häst gschlaffä
Heissa Bubn! Tumelts enck
He Libl und gredl
He lusti Kurasche, es geht schon drauf los
Her da her da mit Hüner-Augen
Herr Vetter grieß Gott! Es ist schier ä Spott
Herr Wirth ein guten Tag
Hertzliches Schatzerl, ich muß dirs halt sagen [Bernardon als Nachtwachter]
Herzliebster Prinz Karl! großmächtiger Held! [Ländler Empfindungen]
Herzu ihr Buben, hat einer ein Lust [Steyermarckischer Rauffjodel]
Heundt mues ich enkh ja nu was neues däzöln
Heunt hab’n ma Poradi, heunt is a recht doll! [Lied zu Ehren des Kaiserl. Königl. Hof-Commissär...]
Hey da, Uram! halt’ a bissel [Recht nothwendigi Zuwaag’ [...]]
Hey sa last uns lustig seyn
Hier sitze ich bey meinem Rädel
Honß a mei letti gheat, a Nudl dika Dirn [Ursula Schleglin Mayr Mensch im Herren hoff zu Bluntzingen]
Hop heysa! über Stock und Stän!
Hört was ich will verkün- kün- künden
Hösä mei liebe Frau mein Jahr das ist nun aus
Huy Bua, nur lusti her, i bring daß in a Bia [Simon Flenschl, Oberknecht deß reichen frey bauren zu Knolfingen]
I bin ä baur vnd bins recht geren
I bin der Tyroler Wastel [Der Tyroler Wastel als Theriak-Krämer]
I bin holt wie I bin, bin wia maß hobm will [Hans Sausakh von Wurstelfeld, Berühmter Zahnluken-Architekt u. Zotten Professor auff der hohen Baurn Schuhl]
I bin si braff kerl, bin wärli kein narr [Italus]
Ich a junger Wildschütz bin, gar a g'steifter Bue
Ich bin a so und bleib a so / Und lach die Menscher aus
Ich bin dein Hahn
Ich bin ein Jäger-Bub, und kann die Mäsen locken
Ich bin ja ka See-Fahrer nicht
Ich bin ja mein Treu recht alber und dumm
Ich bin und bleib ä so
Ich gib dir einen gri grä groschen
Ich grües euch Aperdökher
Ich hab die Minuten
Ich hab ein schönes Beuterl, kein Kreutzer Geld darein
Ich halt es mit der neuen Welt
Ich kan mi nöth däkennä
Ich kumm daher von dem ehrsammen Bräutvolk und von Gottes Gnaden
Ich lache mich kropfet noch heute
Ich wais nicht, wie mir ist, ich bin nicht krankh, und bin nicht gsundt
Ich war kaum 8. 9. Sommer Alt
Ich weis Nicht derff ich mehr trauen
Ich weis nit wies jetzt kimt
Ich weiß nicht, wie mir ist schon etlich Wocha
Ich weiß nicht wies kimmt
Ich weis was neus, was ich enk will sagn, die Baurn im Ländl etc.
Ich wünsch euch viel Glück
Ietz is halt alls väkehrt
Ihr dienerin Herr Vatter seyds alle schon da
Ihr hern und frauen got grües enkh Beysammä
Ihr Herren kauffts ein [Lisetta als Tyrollerin]
Ihr Herren mögts a Milch?
Ihr liebn meini Singä, stehts zam in ä Scheibm
Ihr stockblinde Sünder! [Der Tod]
I kan dirs mein Schatz nicht sagen
Im ganzen Dorf, ist dennat wahr [Der rauschige Bauer]
I moa, es z’sprengt mi auf da Stell! [Die reumüthige Beicht]
i mues nu wern zum gstrengn hern
In Bayern gehts jetz zue
In der stillen mittä Nacht
In wirths-haus ist Lustig
I sagtas mei Seel [Knödellied]
Ist dan die hen Mehr als der han
Ist das der Einsiedler Zwiffl-berg
Ist das nicht ein närrisch weesen
Ist das nit ä Lärmä ä 13 Tag scho
Ist das nit a lumpetes Leben
Isten ucsek! mir hab’n Frieden [Lied wos hot auf di wirklichi Frid [...]
Ist nöt dä Herr Achatz
Ist oft ein schöns Vögerl kann fliegen
Ja, das ist mein Treu a Rechter Gspäß
Jackerl den Winter ist traurig g’wesen
Ja wahlä wie khimbts den das liecht wird so frie
Ja wan ich Betrachte, die Eydle welt
Jaz wöll ma ge n heilig'n Geist singa [Die Predigt aus Schwatz]
Jetz bin alän
Jetz mues ich mich aufmachen
Jetzt, Buebn, laßts mich redn [Das Kammerfensterl]
Jetzt freut Grabatel sich
Jetzt hab ich mein Schatzerl doch endlich ertapt
Jetzt hob i no drey Kreuza, ghörn mein und dein
Jetzt ischt er gar der Kirchtatanz [A Siegslied am heil. sant Isidoritag...]
Jetzt merkens nur auf, machen nöt so viel Lärm [Lied vom Spinnradl tran]
Jezt kombt die schönste zeit
Jezund kan Ichs nihmer leydn [Der über seinen Stand klagende und getröste Baur]
Jez wöll’n mär gien n’Französen zü gög’n gien [Kriegslied eines Tyrolers im Landsturm/ Spingeser Lied]
Jia! Jia!
Jörgl hä was muß das seyn!
Jorreggelt Kivanok, Brieder! [Lied was hot auf di Burtstag von di Held Erzherzeg Karli [...]
Ju! Franz insa Vadä, da Koasä soll lebm [Gesundheiten, und Tanzlieder]
Juchhe! Fickerment / Hanns hats Kraut anbrennt
Juhä es is scha guet
JU he! Ihr Buemä, läffts alle zusamä
Juhe! Tiroler wäxe Schützn
Juhe! wie lusti iß nöt auf der Baier
Juhe - Frisch auf wen schiessen freud
Juheisa, sa Schützen, seyts alle wohl auf [Danksagung von den Gemeinden [...]]
JU he mein Greterl es ist umb und dran
Ju huy! woß brauchts denn vil vom oltn Riepl-Gsclecht [Riepl Gleichdron, Approbierter und Privilegierter Sauschneider]
Just von schlaffä, dät aufwachä
Kaey Bauer Mag i nimmer sein
Kafts Kohlen Kohlen! Kafts Sag-Schaten
Kan man ein ärger Hudlerey
Kein geplagteres Vieh auf Erden
Kellnerin bring z’saufa! [Der ausgedorrte Stammbaum]
Kemmts her, meini Mannä, stehts zsam in än Krais
Kemmts her, meini Mannä! stehts zsam in än Krais
Kent ihr nit den bluethund [Officialis militaris]
Kimbt mir recht artla vür
Kleines Kindlein, großer Gott!
Kohlen in Augen, und Rosen am Wangen
Kohl-Ruß-Raben-Pech-schwarze Fackeln!
Kombt geshwind ihr hochzeit geste
Kom hl
Komm, du mei dickwampets Bauremadl
Krammä hä das is ja demät ä schand
Lach mi nit aus
Läßt sich schon der Frühling sehä
Lauter guette Ding seynd das
Leckts mön Arsch Menschä! iezt geh i davon
Leicht ich dann fort muß in Krieg
Lenger Mag i Nimmer schweigen
Liebä Vattä! Sidä du mer [Gegen-Antwort Des Lepolt Oestareichäs An seinen Vatter Ulri]
Liebe Leute schauts mi an
Lieber bruder, kleiner bue, / Sag mir, was ist ains?
Lieber Schwager, hast kein Kummer [Ein ganz neu komponiertes Lied [...]]
Liebi Fratres gries enck Gott [Aria pro Tabula in die Sacro Professionis]
LIebi Jurco muß dir sagä
Liebi Teitschi Pajtàsch! gehnmer [Lied was hot auf di Karoli-Tag ein ungarischi Heubauer zu Wien sungen. ]
Lirum Larum! Löffel-Stiehl /Hexen kann ich was ich will
Lod i mein Büchsa schorff, und sez a mohl ohn wong [Christl Pestnbalkh, Bürg Schütz]
Los liabä Nachbä mit Fleiß
Loss, Liebä vödä, und las dä was sagn
Loß auf mein liebe Mutter
Loss Jodl mein Rändiger Bue
Loß mein Schatzerl mir doch zue
Loß mein Thomerl loß a weng
LOß Riepel, i muß da was wunderliß sogen [Der Aufmercksam-alles wohl betrachtend- Und redlich-erzehlende Saltzburger-Baur]
Loßts Buemmä ins nachtbarn haus
Lost gfatter Lost
Losts auf alli Herrn, wanns innä wöllts wern
Losts Nachbärn stehts zamä!
Lus, Nachbă, mei~ Mo~! [Von der glücklichen Entbindung [...]]
Lusti bin ich immerzu
Lustig seynd wir Bettl-Leuth!
Lusti Guraschi, jetzt is mein Jahrl aus
Lustig Weber auf dem Stuhl
Manch Madel ist als wie a Ziegen
Man sagt zu friden sein jeder mit seinen ding
Mei Hannserl, mei Wursterl, mei Schatz
Mei Hertzerl das ist mir entloffen
Mein Diendl hod Aeugelein
Mein Endl hats längst prophizeit
Mein Herr ist a wüste Fliegen
Mein liebä Maistä Badä, mein Hof ist übel dran
Mein müssen d'Hosen seyn
Mein Nachbä dä Hiesl der hat mi heut g'frait
Mein Schotzerl is kuma, wos hod a ma brocht?
Mein Vatter war g’scheid, mei Mutter war g‘scheid
Mein was gibts für Neuikeitten
Mei Schatz wie bist du doch so schön!
Mei Vatter, wie er ledig war [Bernardon als Pierot]
Mei Vatter hat g’heyrat mei Muetter
Menschä was soll das mehr seyn
Menscher glaubts ich bin kein Narr
Menscher hei! wo seyds mir hin?
Menscher Lasts enkh sein nicht Bang
Menscherl ich bitt dich
Menscher mein sagts mirs
Menscher mir ist nit bang
Menscher was stelln wir an, sagts mirs doch recht
Merckts Lieben Leutel, und Lasset euch sagen
Merkhts auf Nachtbahrs buemb
Mit Gunst, i will än Plodrä thain
Mit was schrekhen hat umgeben [gesang von gottes=haus helpffau wie es abgebrunen ist]
Mog ich ka Baur nimmer bleiben
Nä, nä, i kann mi nimmer verstehn
Nacha Buebn nacha! wia is eng so bang
Nach all mein Führnehmä, so bin i jetzt da
Nachtn bin i in Kirta gwen
Narren Foppen last sich hörn
Narrisch, damisch seynd die Leut
Nasen!
Nemts mä nit übel ihr Herrn
Neun und achtzig hat man gschribm
Nichts ist halt braver als a Schuester!
Nichts ist schöner als mein Garten
Niemand kan das Ding sich dencken, wie mir is
Nitimur in vetitum
Nu schauts ih bin halt doirtä gwöst
Nu so gieb halt her mein Schatzerl
O Brüderln! merkts a wenig auf [Der Teufel]
O du lieba Gerstensaft
O du Lieb du läri
O du mein Treuer Gott
O Himlischer vatter
O himlischer vatter Sey nimmer so Bess
O Himmel! o Erde!
O Jeges potztausend wie bin ich voll Freud [Bernardon Als Tummer Jackerl]
O liebe goldene Leutel!
O Lieber vätter vber mein
O ös Bauern ganz verzagt [Von einem Bauren [...]]
O Öss meini Bayern, derfts nöth ä so trachtn
O Riepl da kemm mir recht z‘sammen
Ös Tag-Dieb denckts d‘ Menscher zu scheren
O Urberl, lieba Vötta mein [Die zwei alten Teutschen]
O Weiber, weiber! böses gschlecht
O Weibla mach thür auf
O Wundä was mueß es bedeutten
Politisch leben ist a Kunst; es ist und bleibet wahr
Potz Blundä Liebä Bue [gesang zwischenden hänsl und hiesl]
Potz fickerment! / Ich bin verbrennt
Potz Plundä schlagts wöttä
Potz Raben-Million s'Madel ist weck [Bernardon Als ein dummer Gartner Jung]
Potz tausend, potz tausend, potz Raben Million
Potz tausend, was hör i vor a Lamentiren
Potz Tausend Million, / Lacht mich das Geld nicht an
Potz Tausend wie schön!
Potz taussend her Pfahrer
Poz tausend, was mueß i für Zeitn dälöbn [Von der Conscription]
Recht nach Gebühr habe ich dir schönste Sau
Regna, regna, Tropfa
Rührts enk ös Schue-Knecht mit hurtigen Fäusten
Sag alte Runckunckel was fallt dir doch ein
Sagnt allweil vom Stadtlöbn [Der über das Stadtleben klagende Bauer]
Sagt mir doch ihr guten Leut
Sa sa! bin halt ä Brave Mann!
Sauf, Brüederl, sauf
Sauf aus o Liebster Prueder mein
Schatzerl, sey doch ka Sau!
Schatzerl mei verzeyh mers doch
Schatzerl sag ob du mich magst?
Schaut nä, was ich han angfangä [Wie der Wildprät-Schütz gefangen worden]
Schauts mir nur einmal das Mädchen an
Schauts nur was d’Frau Doctorin
Schauts Schauts Liebe Prieder
Schlaf, Büberl, schlaf [Das Wiegenlied]
Schlaffest oder wachest du
Schmid Sepperl! hän bist du ä Fuhrmann
Schön bin i nöt, reich bin i wohl
Sei 99 mal gegrüßt [An den Mond]
Semper lusti! nix in Trauer! [Lied was hot auf di Sterbtog von di Fasching, di bekannti ungarischi Heubauer z’Wien sungen.]
Seyds mir willkommen ös Herren
Sey du mir auch will kom mein lieber Greger [Auf den Entsatz von Olmütz von den Preussen]
Sey gelobt Herr Jesu Christ
Sey mä GOtt wilich kom Bruder Simmändel
Seynd mir das nicht tolle Händel
Seyt dem ich halt der Fanckerl bin
Seyt stille ihr herrn, ein schneider ist hier
Simon, steh auf, gib d’Hosen her
Sobald man hat g'heurath
So bhiet dich Gott du eitli Welt
So bhüt dich ins Hertz hinein [Duetto]
So gar vätoifelt schlecht [Der Baurnknecht]
Sogor Uram! Do steh’t’s g’schrieben [Lied was hot auf di Präliminari-Frid di bekannti ungarischi Heubauer [...] sungen.]
SO grieß enk GOtt Wiener, mei kents mich den nödt [Gutmeynender Landler-Baur / Uber das Vermahlungs-Fest / Des Erz-Herzogen und Cron-Prinzen von Oesterreich.]
So hani mei laeyd nix als laudtä verdruss
So ists den jezunder auf einmahl schan aus
So mag i kein Bayrischer Bauer mehr bleiben
Steh auf, meine Selle
Stehts auf meine Buema, losts mir a wenig zu
TAusendmahl sey mir gar schen willikumb
Te Deum Laudamus ihr Völcker heut singt
Thuets mäs nit für übel nehmä [Hochzeitlied bei der Vermählung des Herrn Lötsch, Pflegers zu Kogl]
Tischler die seynd halt vor anderen Leuten
Tommerl du bist wunderlich
Ui Tausend Saprament ui, ui, ui, ui, ui [Die Verwunderung]
Um am Kreutza Kerschen is nöt viel
Und der Herr der steht auf [Das Fiackerlied]
Und wann ich halt noch heyrath
Unßer H[err] Pfarer, der hat mich derschröckht
unter mein huet/ stekht aller mein mueth [Filius rustici]
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Urbel schweig und red nit viel [Die Musikanten]
Vater, hörts nur Wunder an! [Der evangelische Bauernjunge in der katholischen Kirche]
Vatter i bleib dir Nimermehr
Verlaubts mä’s i sing eng ä Gsang [Von der Liebe]
Victory mein Stöfl, sey lustig wohl auf
Vier solche Buebna aufipackt
Vigan, Scòmeszédin! Do war’ ih [Lied wos hot auf di Allerhöhsti Nomenstag Koyserinn Theresia [...]]
Vigan! Nachbarn! all beysamma [Lied was hot auf di allerhöchste Burtstag Koyser Franziskus [...]
Vigan! Nochborn! Heunt muiß gelten! [Lied wos hot auf di Allerhöhsti Nomenstag Koyser Franciscus [...]
Vigan! Wirtshaus, all beysammen! [Nuis Lied was hot auf di gloreichi Nomenstag von di Held Erzherzeg Karli [...]
Vikori! jetzt ist nun die Krönung vorbei
Vnsser knecht der veitl
Vor da Mittanocht geh i nöt hoam
Vöstung, Schlössä, Märk, und Stödt [Vorzug des BauernLeben vor dem StadtLeben]
Votta! Lass dir wunder sag'n [Von dem Kirchen-Fest]
Wan ich betracht die zimmerleuth
Wan ich mein standt Betracht
Wann dä Baur Händl hat und Keyerey [Der von allen Seiten gequälte Bauer]
Wann das mein guter Herr Öhnel halt wüst
Wann dein Weib das Goscherl henckt
Wann d‘ Mariasch a Hochzeit iß
Wann i ein Säbel hätt' [n.a.]
Wann i tausend gulden hätt
Wär mein Schatz ä Hasel-Stauden
Wart nur Vogel Greiff
Wasch Madel
Was du mir? du mir Ohrfeigen?
Was fallt enck doch ein?
Was fang i jetzt an, habs Geld alles verthan
Was find man dan in steuer
Was gibts den scha widä was neues jetz ab
Was giebts denn z’ Traunkirha heut a [Freudenlied. Auf die Entbindung der Fr. Frau ‹Lücke› Lindemayr Hofrichterin zu Traunkirchen]
Was hast ghabt zu einen früehstukh
Was hat der Tobakh für ein gschmachä
Was hat dich, Hänsel, hergeführt? [Curioses Gespräch zwischen Hänsel und Lippel [...]]
Was i beym Tag
Was ich für Freuden vernihm
Was i enkh jetz Neuss wil sagn
Was is halt das nöt für ä Gspiel [Klage eines Apothekers über die neu eingeführte Visitation der Apotheken]
Was ist das zum Plunda bei der Nacht jetztunda
Was kan dan schönners sein
Was seynd nicht die Buhler vor talckete Affen
Waß machst du da in dissen stall
Was soll das Ding bedeuten
Was soll das seyn?
Was solt ich im Lieben
Was stölln jetzt dWeiber an bey dieser Zeit
Was treibts denn, was habts denn
Was wollen wir singen, was fangen wir an
WAs Wundä, was muß I dir sagn
Wax auf, beym Schlaggarar! [Duxer Lied an die Tyrolischen Landesvertheidiger]
Wem klag ich Elender Bauer Mein Noth [Bauren-Feldzug/Ein weltliches Lied]
Wems Glück nit will den wills halt nit
Wenn i a mal a Jäga wia
Wer! wie! was! / Ich soll crepieren
Wer a guts Horner Bier / trinken will, komm zu mir
Wer kann als ein Wildpratschutz Lustiger seyn [Des Wildschützs Stuzerl]
Wer selbm für iehm nöt Hausen kann [Auf den ehrlichen infamen Kerl, Josef Stainer, Mair zu Neukirchen]
Wie glücklich ist ä Hahn?
Wie hör i nöt alleweil singa so lang
Wie lusti, mai Träuschel! iß heut in dä Stadt? [Rieppel, und Träuschel]
Wie lusti gehts izt auf dä Welt
Wie Lustig ists in almä
Wilkom meine tochter, wie gehsts dir
Willikum Brudä bist da
Willkomm mein liebä Leopold
Will mir selbst von Herzen gönnen
Wolten wür gehn wanderen
Zu Allkofen da wollns die Straßkapelln haben, da därft sich etc.
Zum Deichsel, bin ich närrisch worden?
Zu Wien in Oesterreich da war [Die Wiener Büchl-Schreiber]