Dialect Cultures

Datenbank bairisch-österreichischer Mundartkunst vor 1800

Lyrik

Wan ich betracht die zimmerleuth
Wan ich mein standt Betracht
Wann dä Baur Händl hat und Keyerey [Der von allen Seiten gequälte Bauer]
Wann das mein guter Herr Öhnel halt wüst
Wann dein Weib das Goscherl henckt
Wann d‘ Mariasch a Hochzeit iß
Wann i ein Säbel hätt' [n.a.]
Wann i tausend gulden hätt
Wär mein Schatz ä Hasel-Stauden
Wart nur Vogel Greiff
Wasch Madel
Was du mir? du mir Ohrfeigen?
Was fallt enck doch ein?
Was fang i jetzt an, habs Geld alles verthan
Was find man dan in steuer
Was gibts den scha widä was neues jetz ab
Was giebts denn z’ Traunkirha heut a [Freudenlied. Auf die Entbindung der Fr. Frau ‹Lücke› Lindemayr Hofrichterin zu Traunkirchen]
Was hast ghabt zu einen früehstukh
Was hat der Tobakh für ein gschmachä
Was hat dich, Hänsel, hergeführt? [Curioses Gespräch zwischen Hänsel und Lippel [...]]
Was i beym Tag
Was ich für Freuden vernihm
Was i enkh jetz Neuss wil sagn
Was is halt das nöt für ä Gspiel [Klage eines Apothekers über die neu eingeführte Visitation der Apotheken]
Was ist das zum Plunda bei der Nacht jetztunda
Was kan dan schönners sein
Was seynd nicht die Buhler vor talckete Affen
Waß machst du da in dissen stall
Was soll das Ding bedeuten
Was soll das seyn?
Was solt ich im Lieben
Was stölln jetzt dWeiber an bey dieser Zeit
Was treibts denn, was habts denn
Was wollen wir singen, was fangen wir an
WAs Wundä, was muß I dir sagn
Wax auf, beym Schlaggarar! [Duxer Lied an die Tyrolischen Landesvertheidiger]
Wem klag ich Elender Bauer Mein Noth [Bauren-Feldzug/Ein weltliches Lied]
Wems Glück nit will den wills halt nit
Wenn i a mal a Jäga wia
Wer! wie! was! / Ich soll crepieren
Wer a guts Horner Bier / trinken will, komm zu mir
Wer kann als ein Wildpratschutz Lustiger seyn [Des Wildschützs Stuzerl]
Wer selbm für iehm nöt Hausen kann [Auf den ehrlichen infamen Kerl, Josef Stainer, Mair zu Neukirchen]
Wie glücklich ist ä Hahn?
Wie hör i nöt alleweil singa so lang
Wie lusti, mai Träuschel! iß heut in dä Stadt? [Rieppel, und Träuschel]
Wie lusti gehts izt auf dä Welt
Wie Lustig ists in almä
Wilkom meine tochter, wie gehsts dir
Willikum Brudä bist da
Willkomm mein liebä Leopold
Will mir selbst von Herzen gönnen
Wolten wür gehn wanderen