Dialect Cultures

Datenbank bairisch-österreichischer Mundartkunst vor 1800

Lyrik

Sag alte Runckunckel was fallt dir doch ein
Sagnt allweil vom Stadtlöbn [Der über das Stadtleben klagende Bauer]
Sagt mir doch ihr guten Leut
Sa sa! bin halt ä Brave Mann!
Sauf, Brüederl, sauf
Sauf aus o Liebster Prueder mein
Schatzerl, sey doch ka Sau!
Schatzerl mei verzeyh mers doch
Schatzerl sag ob du mich magst?
Schaut nä, was ich han angfangä [Wie der Wildprät-Schütz gefangen worden]
Schauts mir nur einmal das Mädchen an
Schauts nur was d’Frau Doctorin
Schauts Schauts Liebe Prieder
Schlaf, Büberl, schlaf [Das Wiegenlied]
Schlaffest oder wachest du
Schmid Sepperl! hän bist du ä Fuhrmann
Schön bin i nöt, reich bin i wohl
Sei 99 mal gegrüßt [An den Mond]
Semper lusti! nix in Trauer! [Lied was hot auf di Sterbtog von di Fasching, di bekannti ungarischi Heubauer z’Wien sungen.]
Seyds mir willkommen ös Herren
Sey du mir auch will kom mein lieber Greger [Auf den Entsatz von Olmütz von den Preussen]
Sey gelobt Herr Jesu Christ
Sey mä GOtt wilich kom Bruder Simmändel
Seynd mir das nicht tolle Händel
Seyt dem ich halt der Fanckerl bin
Seyt stille ihr herrn, ein schneider ist hier
Simon, steh auf, gib d’Hosen her
Sobald man hat g'heurath
So bhiet dich Gott du eitli Welt
So bhüt dich ins Hertz hinein [Duetto]
So gar vätoifelt schlecht [Der Baurnknecht]
Sogor Uram! Do steh’t’s g’schrieben [Lied was hot auf di Präliminari-Frid di bekannti ungarischi Heubauer [...] sungen.]
SO grieß enk GOtt Wiener, mei kents mich den nödt [Gutmeynender Landler-Baur / Uber das Vermahlungs-Fest / Des Erz-Herzogen und Cron-Prinzen von Oesterreich.]
So hani mei laeyd nix als laudtä verdruss
So ists den jezunder auf einmahl schan aus
So mag i kein Bayrischer Bauer mehr bleiben
Steh auf, meine Selle
Stehts auf meine Buema, losts mir a wenig zu