Dialect Cultures

Datenbank bairisch-österreichischer Mundartkunst vor 1800

Lyrik

Hab mein Lebtag nie vil ghalten
Hab mein Lebtag sagn hörn [Der Wildprät-Schütz]
Häfen z‘ bünden, Pfanna z‘ flicken
Häiä Pupäiä mein Kindlein schlaff ein
Ha liederlichs Pürschel
Halts enk in Gottes Nam [Die Kirchweih]
Ha Mensch! wilst du mich foppen?
Han heut früh schon lang hin und her grait
Han Nächten bey ünsern Dorfrichtä [Einfältiges Bauern Lied auf die heil‹ige› Nacht.]
Hansel, wo bist gwen?
Hanß hat a schönes Hütel auf
Hanßl wilst du von mir scheiden
Hänts Baurn, wer hets glaubt vor fufzg Jahrn
Hänts Buemä! hat kainä nix ghört
Hänts ist denn kain Docter anz’kemä
Hänts Leutel sagts mä do
Hä Poltel, grüß di GOtt! [Antwort Des Ulri Oestäreichäs S’Hof=Baurens zu Bergwiesenfeld an sein Suhn Lepold]
Hassasa, Jussasa! / d’Welt geht um und um
Hätt nöt glaubt daß ’s Kinätäfä
He, lustig, ihr Herrn und Schützen! [Aufmunterung an die Tyrolischen Scharfschützen [...]]
He, Rosel, auf! Leg‘ d’Kinder an [Der Bauer Hanns Michel am Jahrestage des Aufgebothes [...]]
He, Stephl und Riepel, Hansl, Wolferl, kommt her
He! lusti! voll Gurâsch! [Curieus- und lustiges Bauerngespräch [...]]
He Bue! tästi das häst gschlaffä
Heissa Bubn! Tumelts enck
He Libl und gredl
He lusti Kurasche, es geht schon drauf los
Her da her da mit Hüner-Augen
Herr Vetter grieß Gott! Es ist schier ä Spott
Herr Wirth ein guten Tag
Hertzliches Schatzerl, ich muß dirs halt sagen [Bernardon als Nachtwachter]
Herzliebster Prinz Karl! großmächtiger Held! [Ländler Empfindungen]
Herzu ihr Buben, hat einer ein Lust [Steyermarckischer Rauffjodel]
Heundt mues ich enkh ja nu was neues däzöln
Heunt hab’n ma Poradi, heunt is a recht doll! [Lied zu Ehren des Kaiserl. Königl. Hof-Commissär...]
Hey da, Uram! halt’ a bissel [Recht nothwendigi Zuwaag’ [...]]
Hey sa last uns lustig seyn
Hier sitze ich bey meinem Rädel
Honß a mei letti gheat, a Nudl dika Dirn [Ursula Schleglin Mayr Mensch im Herren hoff zu Bluntzingen]
Hop heysa! über Stock und Stän!
Hört was ich will verkün- kün- künden
Hösä mei liebe Frau mein Jahr das ist nun aus
Huy Bua, nur lusti her, i bring daß in a Bia [Simon Flenschl, Oberknecht deß reichen frey bauren zu Knolfingen]