Was ist GAMS
GAMS ist ein Asset Management System zur Speicherung und Verwaltung digitaler Ressourcen, die in wissenschaftlichen Kontexten produziert werden.
GAMS ist ein Asset Management System zur Speicherung und Verwaltung digitaler Ressourcen, die in wissenschaftlichen Kontexten produziert werden.
Sofern nicht anders gekennzeichnet sind sämtliche Inhalte dieses Portals unter Creative Commons lizenziert.
HerausgeberIn: Susanne Knaller (Institut für Romanistik und Zentrum für Kulturwissenschaften)
In diesem Projekt werden erstmalig Texte, die sich der in Ästhetik und Poetik seit jeher konstitutiven Frage nach dem Verhältnis von Kunst, Literatur und Wirklichkeit stellen, systematisch und analytisch aufbereitet. Die Textsammlung fungiert einerseits als Anthologie und umfasst unterschiedliche Gattungen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Andererseits ermöglicht ein für das Projekt entwickeltes System der Textanalyse, das auf Kategorien verschiedener Ordnungen, ausgewählten Schlüsselstellen und einem Register basiert, mehrere Zugänge zu den Texten. Schließlich sind theoretische und historische Überlegungen in einem ausführlichen Konzepttext dargestellt. Das Projekt ist erweiterbar und "in progress".
HerausgeberInnen: Barbara Derler, Ana Djordjević, Karl Kaser, Anelia Kassabova
Das "Visual Archive Southeastern Europe" versammelt historische und zeitgenössiche Fotografien und Postkarten, die südosteuropäische Themen enthalten. Der Einbezug visueller Quellen als Methode soll dabei die primär textbasierte historisch-anthropologische Forschung bereichern. VASE bezweckt damit die Reflexion des (Selbst-)Bildes von Südosteuropa sowohl innerhalb der akademischen Gemeinschaft als auch die Gesellschaft allgemein betreffend.
HerausgeberIn: Institut für Germanistik der Universität Graz
Die Basistransliteration des poetischen Werks von Hugo von Montfort wird in diesem Projekt gemeinsam mit dem Institut für Germanistik nicht nur mit textlogischen Einheiten wie Text, Lied, Brief, Absatz usw. ausgezeichnet, sondern erschließt sich über eine Modellierung auf Zeichen und Teilzeichenebene (Glyphen) einer sprach- und schriftkundlichen Analyse.
HerausgeberInnen: Klaus-Dieter Ertler, Alexandra Fuchs, Michaela Fischer
Spanische, italienische und französische Moralische Wochenschriften werden in diesem FWF-Projekt des Instituts für Romanistik als interaktive Texte einer wissenschaftlichen Analyse erschlossen. Narrative Darstellungsebenen und -formen, die neue Sichtweisen auf den Originaltext ermöglichen, können dazu eingeblendet werden. Weiters wird diese Textbank mit anderen online verfügbaren europäischen Moralischen Wochenschriften virtuell kontextualisiert.